Aktuelles

INVISIBLE. TOUCH#THE#SOUND
In diesem Jahr erklingen neue Werke für die einmalige Besetzung Saxophonquartett und Theremin. Dafür konnten wir nahmhafte Komponisten wie Robin Hoffmann, Benjamin Lang, Helmut Oehring, Oxana Omelchuk, Nicolaus Richter de Vroe und die Thereminspielerin Susanne Kohnen gewinnen. mehr Informationen


10.02.2021 Uraufführung beim Festival "Zeitströme" in der Akademie für Tonkunst Darmstadt (Livestream)
30.03.2021 Akademie der Künste Berlin - entfällt aufgrund der Corona-Beschränkungen
31.03.2021 Exploratorium Berlin - entfällt aufgrund der Corona-Beschränkungen
26.05.2021 Lili Wiesbaden
27.05.2021 KunstKulturKirche Frankfurt am Main
28.05.2021
Villa Elisabeth Berlin
26.09.2021 Volksbühne Frankfurt am Main
01.10.2021 Konzerthaus Berlin

weitere Termine folgen

Facebook: https://www.facebook.com/adumaquartett

B&B - Beethoven und Borodin
Zum Beethovenjahr 2020 stellt Adumá dem Streichquartett Nr. 4, op. 18, von Ludwig van Beethoven, der gern auch als ein "Wegbereiter der Romantik" bezeichnet wird, das Streichquartett Nr. 2 in D-Dur von Alexander Borodin gegenüber.

Vergangene Konzerte
04.07.2020 - Galerie im Hühnerstall, Bernau
31.08.2020
- Pfarrkirche in Altenkirchen
18.10.2020
- Musikpavillon des Stadtpark Steglitz im Rahmen der "Initiative Draußenstadt"

Januar 2020: Hörproben zu unserer Debüt-CD "ein Rot tönt den Raum" sind online

 

Pressestimmen

"es war pures Gold, das den Klangraum verzauberte; jedenfalls in den Momenten, die aus reinem saxophonistischem Schönklang bestanden, etwa beim 'Csárdás' von Vittorio Monti: die ganze Klangfülle der vier Saxophone im bekanntesten Stück des Abends, auch dank des perfekten Zusammenspiels - quirlige Lebensfreude pur. Kein Video, kein Film, ja leider auch keine HiFi-Anlage kann ein solches Live-Erlebnis bieten, geschweige denn übertreffen."

Ausführlicher Bericht und Interview über und mit Adumá-Saxophonquartett in der Zeitschrift "Hörerlebnis"


"Brillanz im Klostergarten. Saxofonquartett liefert mitreißendes Gloriettenkonzert in Sögel"

 "[...] gelang es dem Ensemble, einen so abgerundeten Klang zu erzeugen, dass selbst das 'Saxofonquartett' von Philip Glass (*1937), eigentlich komponiert für ein ganzes Orchester, einen sehr vollen und präzisen, eben orchestralen Sound bot." [...] Die jungen Musiker [...] zeigten nicht nur technische Brillanz, sondern auch große Freude am Spiel. Das sichtbar hingerissene Publikum wurde mit einer beeindruckenden Zugabe belohnt.“

Ems-Zeitung


 „Eine Klasse für sich""Die vier Saxofonisten entführten ihr Publikum mit überzeugender Leichtigkeit in die musikalische Romantik und präsentierten ebenso virtuos moderne Kompositionen [...] Dabei beeindruckten die vier durch rasante Tempowechsel und perfektes Zusammenspiel. Gefühlvollen Passagen folgten temperamentvolle Episoden, mal glichen die Klangfolgen einem riesigen Blasebalg, mal spielte sich das Sopransaxofon vorwitzig in den Vordergrund, dann wieder gaben die Musiker die Melodie eindrucksvoll an das jeweils nächste Saxofon weiter.“

 Westfälische Nachrichten


"Das Saxophon kann auch ganz anders"

"Dabei führt Pierne vor, dass ein Bariton-, ein Tenor-, ein Alt- und ein Sopransaxophon sich ebenso elegant im tonalen Raum der Romantik mit ihren vielfach atmosphärisch so interessant erweiterten Akkorden bewegen können wie viele andere Bläserensembles auch."
"Unter ihren flinken Fingern [...] entfalten die Saxophone jenen am Belcanto des Gesangs orientierten Ton, mit dem sich die klassische Musik vom Jazz und Pop unterscheidet. [...] Dabei beherrschen die vier ihre Instrumente hervorragend, was sie in der Komposition 'Sculptures I - III' des Engländers Timothy Blinko bewiesen.“

Lippische Landes-Zeitung